PUBLICATION ETHICS

RICHTLINIEN DER PUBLIKATION

Die FzbG richten sich nach den folgenden ethischen Prinzipien:

1. Publikation und Autorenschaft

  • Alle eingereichten Artikel werden einem doppelt-blinden Begutachtungsprozess unterworfen. Die mindestens zwei Rezensenten sind international anerkannte Experten in dem Bereich, den der Artikel behandelt.
  • Bezüglich der Rezensionen und Miszellen wird ein einfacher Begutachtungsprozess angewendet mit nur einer Expertenmeinung.
  • Artikel können daraufhin akzeptiert, mit notwendigen Verbesserungen akzeptiert oder abgelehnt werden. Abgelehnte Artikel werden keiner weiteren Begutachtung unterzogen.
  • Verstöße gegen das Copyright und Plagiate sind nicht erlaubt.

2. Die Verantwortung der Autoren

  • Autoren müssen eine objektive Diskussion über die Bedeutung ihrer Forschungen liefern sowie genügend Details und Belege. Bewusst falsche Behauptungen zu präsentieren ist unethisches Verhalten, dass nicht geduldet wird.
  • Die Autoren müssen bestätigen, dass ihre Manuskripte von ihnen stammen und nicht bereits anderswo publiziert auf „größeren“ Sprachen (wie z.B. Deutsch, Englisch, Französisch  oder Russisch) worden sind. Ein Manuskript darf nicht zugleich bei mehreren Publikationen eingereicht werden.
  • herausragende Artikel, die nur in „kleineren“ Sprachen (z.B. Estnisch, Lettisch, Litauisch) erschienen sind, können nach Dafürhalten der Herausgeber übersetzt werden. Sie werden von den Autoren überarbeitet und danach dem normalen Begutachtungsprozess unterworfen.
  • Autoren müssen bereit sein, Fehler jederzeit zu verbessern, sei es während des externen Begutachtungsprozesses, sei es später während der redaktionellen Bearbeitung und der Vorbereitung der Drucklegung. 
  • Die Autoren müssen die Herausgeber über mögliche Interessenskonflikte informieren.
  • Die Autoren müssen alle für ihr Manuskript genutzten Quellen angeben.

3. Die Verantwortung der Rezensenten

  • Rezensenten behandeln alle Informationen bezüglich der Artikel vertraulich.
  • Rezensenten sollten ihre Ansichten klar darlegen mit Hilfe von unterstützenden Argumenten und, wenn notwendig, auf relevante Literatur hinweisen, die im Manuskript nicht zitiert wurde.
  • Rezensenten sollten keine Manuskripte bearbeiten, wenn es Interessenskonflikte geben könnte.

4. Die Verantwortung der Herausgeber

  • Die Herausgeber entscheiden über die Annahme bzw. Ablehnung von Manuskripten und dürfen Veränderungen verlangen.
  • Die Herausgeber garantieren die wissenschaftliche Qualität der Texte. Ihre Entscheidungen basieren einzig auf der Wichtigkeit der Artikel, deren Originalität, Klarheit und Relevanz.
  • Jedes Manuskript, das die Herausgeber zur Begutachtung erhalten, wird als vertraulich behandelt. Jedwede Information oder Ideen, die im Zuge des externen Begutachtungsprozesses anfallen, sind als vertraulich zu behandeln und dürfen nicht zum persönlichen Vorteil genutzt werden. 
  • Die Herausgeber sollten die Anonymität der Rezensenten bewahren.
  • Die Herausgeber sollten garantieren, dass das publizierte Forschungsmaterial den international akzeptierten ethischen Richtlinien entspricht.
  • Die Herausgeber sollten Interessenskonflikte zwischen Mitarbeitern, Autoren, Rezensenten und den Mitherausgebern vermeiden.

 

PUBLICATION ETHICS

The Studies on Baltic History (FzbG) adheres to the following publication ethics:

1. Publication and authorship

  • All submitted articles are subject to a double blind peer-review process by at least two reviewers that are internationally renowned experts in the area of the particular paper.
  • In the case of reviews and shorter contributions (Miszellen), a simplified quality-assurance procedure with only one expert opinion is applied.
  • The possible decisions include acceptance, acceptance with revisions, or rejection. Rejected articles will not be re-reviewed.
  • No copyright infringement or plagiarism.

 
 
 

2. Authors’ responsibilities

  • Authors should present an objective discussion of the significance of research work as well as sufficient detail and references. Knowingly inaccurate statements constitute unethical behaviour and are unacceptable.
  • Authors must certify that their manuscripts are their original work and have not previously been published elsewhere (in “larger” languages like, e.g. German, English, French or Russian). A manuscript must not currently being considered for publication elsewhere.
  • Outstanding articles previously published only in “smaller” languages (e.g., Estonian, Latvian, Lithuanian) might be translated if the editors so decide. Translated papers have to be revised by the authors and are subject to the usual peer-review process.
  • Authors are obliged to provide corrections of mistakes at any time, whether in the peer review process or later on in the editing, proofreading and typesetting of the article.
  • Authors must notify the Editors of any conflicts of interest.
  • Authors must identify all sources used in the creation of their manuscript.

 

3. Reviewers’ responsibilities

  • Reviewers should keep all information regarding papers confidential.
  • Reviewers should express their views clearly with supporting arguments and, if necessary, identify relevant published work that has not been cited by the author.
  • Reviewers should not review manuscripts in which they have conflicts of interest.

4. Editors’ responsibilities

  • Editors have complete responsibility and authority to reject/accept an article or to request modifications.
  • Editors should guarantee the academic quality of the papers. Their decisions should be solely based one the papers’ importance, originality, clarity and relevance to publication’s scope.
  • Any manuscripts received for review is treated as confidential documents. Privileged information or ideas obtained through peer review must be kept confidential and not used for personal advantage. 
  • Editors should preserve the anonymity of reviewers.
  • Editors should ensure that all research material they publish conforms to internationally accepted ethical guidelines.
  • Editors should not allow any conflicts of interest between staff, authors, reviewers and board members.